Historie.

Die Wurzeln der Landesgruppe Saarland reichen zurück bis in das Jahr 1974 als zunächst zusammen mit Rheinland-Pfalz die Gründung der Arbeitsgemeinschaft Leitender Pflegekräfte e.V. (ALK) erfolgte. Da ein großer Mitgliederzuwachs in beiden Bundesländern zu verzeichnen war, trennte sich die ALK im Juni 1980 in die beiden Ländergruppen Rheinland-Pfalz und Saarland. Die ALK Saarland war auch auf Bundesebene in der BALK, dem rechtlichen „Vorläufer“ des heutigen Bundesverbands Pflegemanagement, sehr aktiv und hat dort mehrfach Vorstandpositionen inne gehabt. Unter dem Namen ALK-VPS-Verband Pflegemanagement Saarland e.V. besteht die „alte“ ALK bis heute fort.

Die Landesgruppe Saarland des Bundesverbands Pflegmanagement wurde 2003 gegründet. Sie unterhält bis heute intensive Kontakte dem ALK-VPS e.V.

1998 war die ALK Gründungsmitglied des DPO Saarland (Dachverband der Pflegeorganisationen) – dem heutigen Landespflegerat Saarland (LPR). Auch die die Landesgruppe Saarland des Bundesverbands Pflegemanagement ist seit ihrer Gründung aktives Mitglied im DPO, später LPR, dem Zusammenschluss der Pflegeverbände und des Hebammenwesens im Saarland.

Die Landesgruppe Saarland pflegt eine enge Zusammenarbeit mit der Landesgruppe Rheinland-Pfalz, engagiert sich bei den Themen auf Bundesebene und baut seine Mitgliederzahl kontinuierlich aus. Stand März 2017 hat die Landesgruppe Saarland 31 Mitglieder.

Ziel und Zweck.

Die Landesgruppe Saarland des Bundesverbands Pflegemanagement hat sich dem Ziel und Zweck verschrieben, die Profession Pflege zu stärken und weiterzuentwickeln.

  • Schaffung eines Selbstverwaltungsorganes für die professionell Pflegenden im Saarland in Form einer Pflegekammer.

  • Durchführung von Fortbildungen für das Pflegemanagement.

  • Förderung von Wissenschaft und Forschung in der Krankenpflege.

  • Förderung der Pflege als Heilberuf, der Pflegewissenschaft und des Pflegemanagements.

  • Vertretung der Interessen der Pflegenden mit Leitungsverantwortung in Politik, Fachöffentlichkeit und Gesellschaft.

  • Öffentlichkeitsarbeit und Stellungnahmen zu gesundheitspolitischen Themen.

  • Mitwirkungen an der Sicherung der Pflegequalität in allen Bereichen.

  • Unterstützung des pflegerischen Fortschritts und Professionalisierung auf fachlicher, politischer und sozialer Ebene.

  • Qualifizierung durch Angebote in der Fort- und Weiterbildung.

  • Zusammenarbeit im Landespflegerat Saarland zur Bündelung der berufspolitischen Zielsetzungen und Vertretung gegenüber der Landespolitik sowie gegenüber den Akteuren im Gesundheitswesen.